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Ausflug der Papageien zur Berufsfeuerwehr Potsdam

In der Themenwoche dreht sich bei den Fridolinen alles um die Feuerwehr.

Wie auch im letzten Jahr erhielt eine Kita-Gruppe die Gelegenheit, im Rahmen einer exklusiven Führung durch die Feuerwehrhauptwache Ausrüstungen, Fuhrpark und die Einsatzzentrale kennen zu lernen.

Nachfolgend dazu der Ausflugsbericht der Papageien:

„Ein spannender Tagesausflug erwartet uns heute.  Nach dem erlebnisreichen Wochenende geht es in die Berufsfeuerwehr der Stadt Potsdam.

Alle Kinder fr1euen sich riesig und sind ganz schön aufgeregt. Doch erst mal müssen wir uns auf den Weg machen. Die Strecke absolvieren wir zu Fuß. Emmas Papa und Max begleiten uns.

Um 9:00 Uhr geht es los.  Punkt  9:30 Uhr waren wir da und wurden von Herrn Reichert, der selbst Feuerwehrmann ist, in Empfang genommen. Er zeigte uns zunächst  die ganzen Fahrzeuge, die es in der Feuerwehrwache gibt.

Wir staunten nicht schlecht, wie viele Feuerwehr- und Notarztfahrzeuge  es dort gibt. Dann fü2hrte er uns durch die Räume der Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen. Die schlafen dort und müssen 24 Stunden auf der Feuerwache bleiben.

Bei der Feuerwehr muss man richtig fit sein und eine Menge lernen, damit man im Notfall helfen kann. Dann gingen wir in den Sportraum. Da standen Fitnessgeräte und sogar eine Sprossenwand wie im Fridolin.

Als nächstes präsentierte er uns die riesen Tafel, wo alle Feuerwehrmänner drauf abgebildet waren, um einen Überblick zu behalten, wer im Einsatz ist und wer gerade Frei hat. 

Anschließend  3gingen wir in die Leitstelle, wo die Anrufe und auch Notrufe entgegen genommen werden. Dies beeindruckte uns sehr, weil dort so viele Computer standen.

Als letztes zeigte uns Herr Reichert, wie er die große Stange runter rutscht, wenn er schnell zu einem Einsatz fahren muss. Am Ende hatten wir noch viele Fragen, die Herr Reichert beantworten musste.

Wir bedanken uns bei Herrn Reichert und der Berufsfeuerwehr Potsdam für die tollen Einblicke in den Beruf des Feuerwehrmannes.

 

Viele Grüße von Max und Henry“